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Internationalization of our Website

We are happy to announce that we can provide our website also in English. Bilinguality is now given for the most important parts of our website. Furthermore we plan to provide important news also in english. We hope that our international readers may enjoy exploring the website. If you have questions regarding german contents that are not translated, please feel free to contact us.

 

Webauftritt im neuen Gewand!

Ab heute erstrahlt die Website der Helict-Gruppe in einem neuen Gewand. Damit einher geht auch die Überarbeitung unseres Logos. Nach längeren Diskussionen und Designvorschlägen haben wir uns auf eine Vereinfachung des Helict-Logos geeinigt. Neben dem schlanken Schriftzug deutet nun eine stilisierte Smart Watch den Bezug zur Digitalisierung im Gesundheitswesen an. Durch den Schriftzug "information systems experts" wird zudem der inhaltlich Schwerpunkt unserer Tätigkeit transparent gemacht. Gleichzeitig ist das Farbschema aufgewertet worden und wirkt nun wesentlich professioneller und moderner. In Kürze wird die Website auch englischsprachig erscheinen. Viel Spaß beim Erkunden...

 

PACIS 2016 - Publikation "ISO 11354-2 for the Evaluation of eHealth Platforms"

Auf der diesjährigen Pacific Asia Conference on Information Systems (PACIS 2016) in Chiayi, Taiwan war unser Team gleich zweifach vertreten. Die PACIS ist eine der führenden Konferenzen zu Informationssystemen und bildet damit eine wichtige Säule im Bereich des Information Systems Research (http://aisel.aisnet.org/pacis/). Martin Burwitz präsentierte ein Completed Research Paper "ISO 11354-2 FOR THE EVALUATION OF EHEALTH PLATFORMS" (Martin Benedict, Hannes Schlieter, Martin Burwitz, Werner Esswein) im Rahmen der Session "Healthcare Systems". Die Publikation beschreibt eine Methode zur strukturierten Evaluation von E-Health-Plattformen und adressiert damit aktuelle Bestrebungen, Informationssysteme im Bereich des eHealth als offene Ökosysteme zu gestalten. Die Herausforderung bei solchen Plattformen besteht darin auch langfristig die Interoperabilität zu sichern. Hier setzt die beschriebene Methode an, indem sie nicht nur die situative Interoperabilität von E-Health-Lösungen betrachtet, sondern auch auf prospektive Belange der Interoperabilitätsentwicklung von eHealth-Lösungen eingeht.

Weiterhin vertreten war Dr. Hannes Schlieter als Session Chair des Tracks "IS and Education". Durch die aktive Konferenzteilnahme erhielten wir neue wissenschaftliche Impulse welche wir einsetzen, um unsere Forschung an der nachhaltigen Gestaltung von e-Health-Lösungen voranzutreiben und damit einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der deutschen Versorgungslandschaft zu leisten.

Links:

Publikation auf der HEC2016 "CDA Templates – Utilizing the MediCUBE"

MediCube

Die Spezifikation von CDA-Vorlagen bildet eine wichtige Säule zur Verbesserung der Interoperabilität des Gesundheitswesens. Die Überführung von fachlichen Modellen in technische Spezifikationen ist jedoch eine der größten Herausforderungen des Business-IT-Alignment. Dieser Problematik widmet sich der Beitrag "CDA Templates - Utilizing the MediCUBE" (Martin Burwitz, Martin Benedict, Hannes Schlieter) den unser Team im Rahmen der diesjährigen HEC 2016 veröffentlichen konnte. Der Beitrag beschreibt eine Methode zur Überführung von fachlichen Dokumentenmodellen in technische Spezifikationen. Die fachlichen Dokumentenmodelle werden im Rahmen eines multiperspektivischen Modellierungsansatzes erstellt, der auch die Modellierung anderer Aspekte von Gesundheitsorganisationen berücksichtigt. Anschließend werden sie mittels eines MDA-Ansatzes in technische Spezifikationen überführt. Die Spezifikation interoperabler Dokumentenformate wird vereinfacht. Damit leistet HeLiCT einen Beitrag zur Verbesserung des Business-IT-Alignment im Gesundheitswesen. Die Publikation ist bei IOSPress als OpenAccess-Publikation erschienen.

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Fachzeitschriftenpublikation "Living Guidelines 2.0"

In Kooperation mit dem Leiter der Leitlininienkommision  der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, Prof. Dr. Matthias Beckmann und der Detuschen Krebsgesellschaft (Vertreten druch Dr. Wesselmann) ist der Beitrag "Überlegungen zur Weiterentwicklung der Integration medizinischer Leitlinien in den Versorgungsalltag – Review und Konzeptvorschlag" (Engl. Considerations on the Improved Integration of Medical Guidelines into Routine Clinical Practice – a Review and Concept Proposal) in der Zeitschrift "Geburtshilfe und Frauenheilkunde" erschienen. Der Artikel thematisiert die unzureichende Verbindung zwischen Leitlinienentwicklung und Implmentierung auf Basis qualitätsgesicherter Klinischer Pfade. Mit dem Ansatz Living Guidelines 2.0 wird in dem Beitrag zudem ein Rahmen vorgestellt, wie auch aus instrumenteller und prozessuraler Sicht die Leitlinien in den Versorgungsalltag aufgehen können und wie der Informationsrückfluss auf Basis einer standardisierten Qualitätssystematik unterstützt werden kann.

Der Beitrag ist Teil der Projektinitiative "Living Guidelines 2.0", die sich aktuell mit der Entwicklung eines Leitlinienmanagementsystem sowie einer Leitlinien-App beschäftigt.

Link:
https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0042-102056?device=mobile&lang=de