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Neue Lehrveranstaltung: Health Information Management

Ab Wintersemester 2014 findet unter der Federführung unserer Forschergruppe (LS Winf. insb. Systementwicklung) erstmals die Veranstaltung "Health Information Management" statt. Sie richtet sich an alle Studenten der BWL, Wirtschaftsinformatik und WiPäd, die an der Gestaltung von Informationssystemen der Gesundheitswirtschaft interessiert sind. Den Studenten werden die basalen Konzepte der Bereitstellung, Verarbeitung und Verwertung von gesundheitsbezogenen Informationen sowie die zugehörigen Technologien aufgezeigt. Mit Abschluss der Veranstaltung werden die  Teilnehmer in der Lage sein, Systeme zur Bereitstellung von Gesundheitsdiensten und integrierten Versorgungskonzepten vor dem Hintergrund des gesamtorganisatorischen Zielkorridors konzeptuell zu beschreiben, einzuordnen und zu bewerten.

Link:
https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/7005470722 (Login nötig)

HeliCT unterstützt Summer School zum Schwerpunkttag "ICT as Enabler for Inclusiveness"

Im Rahmen der diesjährigen Summer School "Interdisciplinary Summer School Social Sciences meet Health Care" zum Thema "Inclusiveness in Healthcare" hat unser Team den Schwerpunkttag "ICT as Enabler for Inclusiveness" ausgestaltet. Als Keynote-Speaker führten Herr Dr. Martin Sedlmayr vom Lehrstuhl für Medizinische Informatik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Herr Peter Kastner vom Austrian Institute for Technology in die Thematik der passfähigen eHealth-Lösungen ein. Dr. Sedlmayr und Herr Kastner haben außerdem zwei Workshops zu den Themen "Technology Acceptance, Usability and eHealth Literacy as Drivers for ICT Inclusiveness" (Dr. Sedlmayr) sowie "The Role of ICT in Predictive Telehealth Concepts" (Herr Kastner) durchgeführt. Wir danken den beiden Referenten für die spannenden Einblicke und den Teilnehmern für die aktive Mitarbeit in den Workshops.

Link:

http://blog.tu-dresden.de/socialsciencesmeethealthcare/

Telemedizin - der Gesundheitsminister zu Besuch am Uniklinikum Dresden

Bei der Suche nach einem Standort, an dem sich Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe über den aktuellen Stand und die Zukunft der Telemedizin informieren kann, entschied sich das Ministerium für das Dresdner Uniklinikum. Minister Gröhe besuchte am Dienstag den 26. August u.a. das Universitäts KrebsCentrum.

An der Station CCS Telehealth Ostsachsen kann sich der Bundesgesundheitsminister ein Bild davon machen, wie künftig die Versorgung strukturschwacher Regionen verbessert werden soll. Sabine Rößing, Geschäftsführerin des Carus Consiliums Sachsen und Dr. Axel Wehmeier, Geschäftsführer Deutsche Telekom Healthcare & Security Solutions GmbH und Leiter des Konzerngeschäftsfeldes Gesundheit sowie deren Kollegen erläutern den Entwicklungsstand dieser offenen IT-Plattform, auf der künftig telemedizinische Dienstleistungen aus verschiedensten medizinischen Fachgebieten mit deutlich reduziertem Entwicklungsaufwand angeboten werden können. Das Projekt ist ferner auf die Entwicklung innovativer IT-basierter und vernetzter Behandlungsmethoden ausgerichtet. Es ist das erste seiner Art in Europa. Zur Demonstration der Funktion der Plattform werden drei Anwendungen entwickelt: Telecoaching ist eine Fern-Anwendung für die Versorgung und kontinuierliche Nachsorge von Patienten mit Herzschwäche, Telestroke unterstützt sogenannte  Casemanager bei der ambulanten Nachsorge von Schlaganfallpatienten. Bei der Telepathologie werden Gewebeschnitte über einen speziell entwickelten Hochleistungsscanner erfasst und elektronisch an die Partnerklinik zur Zweitbefundung übermittelt. Ostsachsen ist aufgrund seiner demografischen Entwicklung als Modellregion für Europa  ausgewählt worden. Das Projekt wird mit 9,8 Mio. Euro aus dem Europäischen Regionalfonds (EFRE) und aus Landesmitteln des Freistaats Sachsen gefördert.

Den kompletten Pressebericht des Uniklinikums lesen Sie hier.

(Quelle: Pressemitteilung Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden vom 27.08.2014)

Publikation: Modellgestützte Softwareentwicklung im Gesundheitswesen

"Misserfolge in Softwareprojekten sind häufig das Resultat von Kommunikationsdefiziten und mangelnder Einbeziehung von Fachexperten sowie einer unsystematischen Überführung von Fachanforderungen in die Implementierung." Im Rahmen des Projekts "Telehealth Plattform Ostsachsen" konzipieren und implementieren wir eine Lösung, die auf dem Prinzip der Model Driven Architecture fußt und nun unter dem Titel "Modellgestützte Softwareentwicklung im Gesundheitswesen" erschienen ist. Anhand der Umsetzung einer medizinischen Fachanwendung für die Telehealth Plattform Ostsachen wird präsentiert, wie das Paradigma der MDA ausgestaltet werden kann. Neben dem konzeptuellen Aufbau des entwickelten Ansatzes und dessen domänenspezifischer Ausrichtung werden aus den Erfahrungen der Entwurfsphase Lessons Learned als praktische Hilfestellung formuliert. Die Veröffentlichung finden Sie ab sofort als online-first Artikel auf den Seiten der Zeitschrift "HMD  - Praxis der Wirtschaftsinformatik".

Links:
DOI: 10.1365/s40702-014-0072-6

Praxisluft schnuppern bei DMI Archivierung

Für alle interessierten Studenten, die auf der Suche nach einem spannenden Praktikum oder einer Abschlussarbeit in der Praxis sind, stellt die DMI Archivierung, Marktführer im Bereich Archivierung von Medizindokumentationen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Die DMI steht im kontinuierlichen Austausch mit unserem Team, sodass wir insb. für unsere Studenten das Angebot kommunizieren!

Links:
Übersicht Praktika und Abschlussthemen