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Häusliche Gesundheitsstation: Förderbescheidübergabe mit Staatsministerin Klepsch

Ein selbstbestimmtes Leben mit chronifizierenden Erkrankungen hängt auch von der Verfügbarkeit medizinischer Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten für den häuslichen Bereich ab. Dabei spielen immer mehr auch nichtinvasive und berührungsfreie Verfahren zur Bestimmung komplexer Vitalparameter eine Rolle, da Sie dazu beitragen klinischen Diagnostikaufwand zu reduzieren und damit die Besuche und Aufenthalte von Patienten mit chronifizierenden Erkrankungen zu reduzieren. Damit wird die Lebensqualität der Patienten gestärkt und Kosten im Gesundheitswesen reduziert. Das Projekt "Häusliche Gesundheitsstation" welches in Zusammenarbeit mit dem Institut für Biomedizinische Technik (IBMT), mit der Professur für Allgemeinmedizin, mit dem Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV) und dem helict-Team am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, inbes. Systementwicklung durchgeführt wird, widmet sich dieser Thematik von zwei Seiten. Zum einen realisiert das IBMT gemeinsam mit einem Praxispartner eine Gesundheitstation im häuslichen Umfeld welche mit berührungsfreien Messmethoden ermöglicht. Zum anderen realisiert helict gemeinsam mit dem ZEGV Evaluationskriterien und -methoden für telemedizinische Lösungen und wendet sie auf die erarbeiteten Technologien an.

Am 21.9. fand die Bescheidübergabe für das EFRE-geförderte Projekt mit Frau Staatsministerin Barbara Klepsch im Insitut für Biomedizinische Technik statt. Wir freuen uns auf ein gemeinsames spannendes Projekt.

Links:

https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/220794